Detaillierte Anwender Informationen:
Klang Maximum
Maximum an Klang (= hoher Wirkungsgrad = entsprechend hoher Schalldruck) inklusive Lautstärke unabhängigem Signal-Impuls-genauem Klang
Das Signal-Impuls Verhältnis ist die Beziehung zwischen einem gegebenen elektronischen Signal und des daraufhin erfolgenden, möglichst identischen Membran Impulses (= entsprechender Klang).
Klang ist schwingende Luft. Somit ist Luft im Prinzip elastisch, d.h. nachgiebig, bzw. zusammenpressbar (Luftpumpe) und ausweichend.
Bei handelsüblichen Lautsprechern sind die vibrierenden Membrane der Treiber, welche die Luft zum Schwingen bringen, direkt abstrahlend, d.h.: Membran-vorderseitig direkt mit der sich davor befindlichen Luft verbunden, welche folglich rundum ausweichen kann. Somit ist ein Maximum an schwingender Luft (= ein Maximum an Klang) nicht zu erreichen.
Zudem ist mit der maximalen Membran-Auslenkung (= der maximalen Vibration derselben) die maximal mögliche Klangerzeugung erreicht - und somit auch ein Maximum an Klang-Verzerrung der volllständig ausgelasteten Treiber.
Des weiteren befinden sich die Treiber und die eingeschlossene Luft im Innern der Boxen handelsüblicher Lautsprecher prinzipiell in einem »äußerst kritischen Arbeitsverhältnis«. Denn dieses ist, wie alle üblichen Arbeitsverhältnisse Leistungs abhängig. Somit ist der hier vorliegende Fakt eines »Arbeits-Klang-Verhältnisses« Lautstärke- (= Leistungs-) abhängig.
Nur bei einer ganz bestimmten Lautstärke (Verstärker Volumen Regler bis zu diesem Punkt aufgedreht) verbinden sich Treiber-Membran und Luft (= elastisch und eingeschlossen = Rückstellkraft) zur bestmöglich effektiven Qualitäts-Totalen (QT) (= bestmöglicher Klang).
Bei relativ stark aufgedrehtem Verstärker-Volumen-Regler wird die bestmögliche QT überschritten, und es klingt »zu üppig«. Bei relativ schwach aufgedrehtem Verstärker-Volumen-Regler wird die bestmögliche QT unterschritten, und es klingt »zu mager«.
Wie dargelegt, ist folglich mit handelsüblichen Lautsprechern in der Regel ein Signal-Impuls-genauer Klang nur punktuell möglich (speziell im Bass-Bereich), also Lautstärke-Abhängigkeit.
Ganz anders bei APR1: Spielend werden die Kriterien des Klangmaximums erfüllt, bedingt durch die »maßgeschneiderten Schallführungen«.
Diese leiten die von den Treiber-Membranen zum Schwingen gebrachte Luft in einem ganz bestimmten »Schall-Führungs-Verhältnis« bis zu ihrem untersten Einsatzbereich (Grenz-Frequenz).
Ersichtlicherweise tun dies die beiden kleinen Mittel-Hoch-Ton Treiber vorderseitig, der größere Bass-Mittel-Ton Treiber hinterseitig. Erst dann erfolgt die Verbindung mit der sich davor rundum befindlichen Luft. Da diese, weil »Schall geführt«, vorher nicht ausweichen konnte, ergeben sich nun:
- ein Maximum an Klang
- ein Lautstärke unabhängiger Signal-Impuls-genauer Klang
- eine Lautstärke unabhängige bestmöglich effektive Qualitäts-Totale (QT)
Daraus ergibt sich: APR1 klingt stets unverändert gleichbleibend optimal.