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Ursprung

Aus der Wiege instrumentaler Akustik – APR1

Hätten Blasinstrument Spielende nur das Mundstück, klänge das garantiert sehr »dünn«, Ton Erzeuger ohne ihre speziellen Schallführungen …

Doch es wird ja, z.B. im Mundstück einer Trompete, lediglich der gewünschte Ton erzeugt, Klang geformt, und, je nach gewünschter Lautstärke, mit dem entsprechenden Schalldruck ausgestattet.

Dieser gewünschte – und entsprechend beschaffene – Ton wird dann aus dem Mundstück hinaus in seine Schallführung geblasen. Diese ist ein sich immer mehr vergrößerndes Trichter-Horn. Darin befindet sich folglich ein sich immer mehr vergrößerndes Luft-Volumen.

Der gewünschte – und entsprechend beschaffene – Ton aus dem Mundstück bringt nun in der Schall-Führung des Trichter-Horns ein genau ihm entsprechendes Luftvolumen unausweichlich zum Schwingen. Und nur genau dieses Luftvolumen gelangt, perfekt Schall geführt via Trichter-Horn, in die sich vor diesem befindliche Luft. Daraufhin gerät diese dem entsprechend in Schwingung, absolut getreu genau diesem Ton.

Und das genau ist der Weg von der Erzeugung bis zur Geburt eines Tons, von und aus einer Trompete. Und er ist in und aus sich heraus perfekt! Er ist als »Bei-Spiel« eine Wiege der instrumentalen Akustik. Ihr entspringen auch, und das zu allererst, die Laute der menschlichen Stimme (Stimmbänder = Erzeugung, Rachen und Mundraum = Schallführung, Zunge und Lippen = zusätzliche Modulation).

Auch der Ursprung von APR1 befindet sich ausschließlich dort. Am Beispiel der Trompete ist das besonders gut zu verdeutlichen. Die akustischen Eigenschaften betreffend, sind die Schallführungen von Trompete und APR1 im Prinzip ähnlich – und nur das ist wichtig. Dass die Tonerzeugung bei APR1 mittels elektro akustischer Treiber erfolgt, ist zweitrangig. Diese wären jederzeit durch qualitativ entsprechend andere Treiber austauschbar, wie das Mundstück einer Trompete.

Jetzt dürften die Schallführungen des APR1 leicht nachvollziehbar sein.

Die sich ganz obern in APR1 befindenden beiden kleinen Mittel-Hoch-Ton Treiber samt ihren Schallführungen sind »von Haus (Werk) aus« perfekt (= kleine Trompeten). Sie sind klassische Exponential Trichter-Hörner . APR1 Konzept gemäß eingesetzt, können sie ihre ohnehin exzellenten Schallwandler Eigenschaften garantiert voll und ganz entfalten.

Im unteren Mittel-Ton Bereich versetzt der größere Bass-Mittel-Ton Treiber Membran vorderseitig die Luft optimal in Schwingungen (entsprechend der Decke einer Geige, z.B.). Damit das auch stets Signal-Impuls genau geschieht, befindet er sich Membran rückseitig in einer Schallführung, welche doppelt funktional ist. Sie ist bezüglich der Membran Rückseite des Treibers gleichzeitig für den Bass-Ton bereich zuständig (ein im Gehäuse rückseitig mehrfach gefaltetes Trichter-Horn, entsprechend einer Basstuba, z.B.).

Soweit also – absolut perfekt. Und auch scheinbar altbekannt (ein Trichter-Horn eben). Ist es auch. Jedoch – ein bislang noch nie dagewesenes!

In dieser Schallführung des APR1 vereinen sich erstmals – und nur mit ihren Vorzügen, nach einer ganz bestimmten Methode der Berechnung, bislang von einander getrennt existierende akustische Prinzipien.

Die Innovation der »weltneuen dynamischen Exponential Berechnung« ermöglicht es, gegenüber der »alt bekannten statischen Exponential Berechnung«, ein Mehrfaches an »schallführender Exponential Trichterlänge« in Wohnraum gerecht vetretbarem äußeren Ausmaß zu realisieren. Und das bedeutet bezüglich »Ein- und Ausschwing-Vorgang«, »Tief-Bass« und »Wirkungs-Grad« »größt mögliche Optimierung«; bei »kleinst möglichem Volumen« des Schallwandler Formats.

Mit dieser Schallführung des APR1 existiert folglich ein »weltneues« Trichter-Horn (platzbedingt, gehäuseinnerlich rückseitig, vierfach gefaltet). Ob der exponentialen Beschaffenheit seiner Schallführung selbstverständlich ohne jegliche inneren Bedämpfungs Materialien, da keinerlei »stehende Wellen«, noch sonstige unerwünschte Resonanzen, noch Frequenz Überhöhungen auftreten können (so wie dies prinzipiell bei den Bedämpfungs-obligaten Kompakt-Boxen, Bass-Reflex-Boxen und Transmissions-Linien der Fall ist).

Durch dieses »weltneue« Trichter-Horn hat sich im vorliegenden Fall zugleich die Schall erzeugende Membranfläche (= effektive Netto-Membranfläche) des B-M-T-Treibers, am Ende dieser mehrere Meter langen Schallführung, verzwölffacht!

Aus dem B-M-T-Treiber mit einem Netto-Durchmesser von 14,2 cm ist ein Treiber mit einem Netto-Durchmesser von 46,5 cm geworden! U.a.»ohne einen Hauch« von dessen Material-Masse bedingter Trägheit, den so ein »dickes Ding« nun mal hat (falls real Verwendung findend).

Es ist ja lediglich ein relativ kleiner B-M-T-Treiber da. Und der treibt sie äußerst flink und unausweichlich an, die exakt schallgeführte optimal schwingende Luft.