Detaillierte Anwender Informationen:
Hörpraxis

Im sehr endlichen Wohn Raum mit APR1

Für eine »mehr als kräftige Zimmer Lautstärke« benötigt APR1 Leistungs bezüglich nur 0,1 Watt, eher noch weniger (gute Verstärker mit analogen Zeiger Watt Instrumenten zeigen diese Effizienz präzise an).

Diese Effektivität ist APR1-Exponential-Prinzip bedingt, und hat im Vergleich zu üblichen Lautsprechersystemen (= direkt an die Luft gekoppelten) einen acht bis zehnfach höheren Wirkunsgrad, und ist zugleich um eine 10er Potenz verzerrungsärmer.

Ein Verstärker hat somit wesentlich mehr Leistungsreserven, ist deutlich dynamischer und das gefürchtete »Clipping« entsteht gar nicht erst (Clipping = unberechenbare, die Schwingspulen der Treiber zerstörende Impulsivitäten des Endverstärkers bei dessen anähernder Voll-Auslastung bzw. Überlastung, speziell die Hochtöner betreffend).

Bedingt durch die 1,5 Meter in der Vertikalen ermöglicht APR1, der Musik direkt ins Gesicht zu sehen (= englisch »Face the Music«) – ohne jeglichen Sockel, bei normaler Sitzhöhe.

Abgesehen vom eh »richtungslosen Bass-Bereich« (die Abstrahlung dessen geschieht beim APR1 rückseitig) erfolgt die Schall Abstrahlung bei APR1 ganz bewusst mit »voller Richt-Wirkung« (= gebündelt); also alles andere als »diffus«. Das Klangbild soll möglichst direkt ankommen und keinesfalls durch Befindlichkeiten im Raum verfälscht werden (auch wenn das nur die Wände seien).

Die beste Hörposition ist, wenn mit APR1 ein Dreieck gebildet wird (= englisch »Sweet Spot« genannt). Sollten Raumecken zur Verfügung stehen, so sind diese die beste Position für APR1.

Die Wände des Raums und die von APR1 führen dann, bedingt durch die seitlichen Trichter-Mund Öffnungen des APR1, noch tiefer in den schon reichlich vorhandenen Tief-Bass Bereich. Was für eine Zugabe! Sozusagen ein exklusives »High-End-Geschenk«, welches ausschließlich nur die angewandte natürliche Akustik machen kann. Erfreulichster Weise kann jetzt, je nach Audio-Signal und/oder individuell-unterschiedlichem-Hörempfinden, der Bass-Klang-Regler des Verwendung findenden Verstärkers nach Belieben in den Minus-Bereich (-) versetzt werden. De facto ist das eine spannungsbedingt-aktive-Entlastung. Sowohl des Verstärkers (welcher dadurch u.a. »ein mehr« an dynamischen-Reserven bekommt), als auch der Treiber von APR1 (u.a. geringst mögliche Belastung derselben). (An dieser Stelle – in Gedanken – nachträglich unsäglichen Dank an Paul Klipsch für seine erstmals 1940 mit dem »Klipschhorn« erfolgte Realisierung dieses »akustisch genialen Durchblicks«.)

Des weiteren benötigt APR1 keinerlei Entkoppelung vom Boden (Spikes oder ähnliches), zumindest nicht aus akustischen Gründen.

Da APR1 einen hohen Wirkunsgrad besitzt, sollte der Verwendung findende Verstärker möglichst:

Mittels APR1 schallgewandelt, offenbaren sich nicht nur Audio-Signale so, wie sie nun einmal aufgezeichnet sind. Es werden auch eventuelle Betriebsgeräusche des Verstärkers vernehmbar.